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0.1 Die Theorie:

Von alten Theoretikern war es Frhon Weißbart, der die Theorie  aufstellte, daß
bei jeder Ausübung von Magie Macht einer höheren  Ordnung ins Spiel kommt, die
viele einfach um Hilfe und Unterstützung  bitten, und die manche mächtigen
hohen Wesen, etwa die Höchstpriester, in Aspekten verkörpern. Diesem
Übergeordnet, so Frhon, ist die  Ur-Kraft selbst, oder, mit Frugeltias von
Armond nach dem Ansatz des  Ruitbert von Cahran, die Klasse der Macht ohne
Zeit, die alle anderen  Klassen enthält. Tandarra der Weise, der Große Druide
seiner Zeit, hat diese Formel auch als Definition des Einen Gottes, dessen
Aspekte von  den einzelnen Göttern verkörpert werden, verwendet. Das Pantheon,
der  Götterhimmel aller Götter die nicht ausdrücklich finster sind, wäre
dementsprechend die Klasse aller Wesen, die Aspekte der Macht  verkörpern und
so Teilmengen der Klasse aller Klassen sind, sofern sie sich aus dieser Klasse
nicht selbst ausschließen. Soweit die Theorie,  die Grundlage für eine
Religion, die alle Götter gemeinsam verehrt,  allen Gläubigen aber die
Möglichkeit bietet, in einem Pantheon-Tempel  zu einem individuellen
Schutzgott zu beten.



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